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NECKARWESTHEIM, BBMN, www.bbmn.de, Germany
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NECKARWESTHEIM, Aktionsbündnis Energiewende Heilbronn, www.energiewendeheilbronn.de, Germany
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Stichwort "Spende Fukushima-Demo"


11.3.2012 ANTI ATOM DEMO NECKARWESTHEIM - Den Trägerkreis der Veranstaltung bilden:

Schon jetzt kommt es darauf an, dass die Aktion eine breite Unterstützung bekommt. Wir suchen Organisationen, Gruppen, Vereine und Parteien, die obenstehenden Aufruf unterstützen und selbst zur Kundgebung aufrufen. Die Unterstützung ist mit einer Spende verbunden (wenn möglich: Lokale/Regionale Gruppen 50 Euro, landesweite Organisationen 200 Euro, gerne mehr). Alle Unterstützer werden hier veröffentlicht. Wir freuen uns über Rückmeldungen an kontakt@bbmn.de

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Pressemitteilungen



Pressemitteilung vom 13. September 2011


Brückenaktion für die sofortige Stilllegung des AKW Fessenheim

Am 18. September werden um Fünf nach Zwölf mehrere Rheinbrücken symbolisch blockiert. Zahlreiche Organisationen aus dem Dreyeckland rufen auf, an der entschlossenen Protestaktion gegen die geplante Gefahrzeitverlängerung des AKW Fessenheim teilzunehmen.

Das Risiko einer weiteren Atomkatastrophe und die dauerhafte Gesundheitsgefährdung im „Normalbetrieb“, die vom AKW Fessenheim ausgeht, betreffen Frankreich und Deutschland gleichermaßen. In beiden Ländern macht sich die Anti-Atom-Bewegung keine Illusionen über einen politischen Entschluss, aus der Atomkraft aus zu steigen. Dass die Atomlobby ihre Minister jenseits wie diesseits des Rheins fest im Griff hat, zeigte sich auch im aktuellen Fall in der Atomanlage Marcoule. Nach Bekanntwerden der Explosion reagierten die Finanzmärkte schneller als die Messgeräte, während Betreiber und Politik übereinstimmend betonten, dass es sich um „keinen Atomunfall“ handele.

„In Deutschland wurden 8 AKW als Bauernopfer für den so genannten „Atomausstieg“  still gelegt, um die Bevölkerung zu befrieden,“ so Elke Brandes von der Anti-Atom-Gruppe Freiburg, „Gleichzeitig werden weiter Brennstäbe exportiert, die Forschung für neue Reaktoren vorangetrieben und AKW-Neubauten in Erdbebengebieten mit Kreditbürgschaften gefördert, als hätte es Fukushima nie gegeben. Wer so „aussteigt“, darf sich über tiefes Misstrauen nicht wundern.“

Die französische Kontrollbehörde ASN bescheinigte dem 34 Jahre alten Reaktor 1 im Juli dieses Jahres die Voraussetzungen eines Weiterbetriebs um 10 Jahre. Nach Aussage von französischen Anti-Atom-Organisationen fürchtet die Regierung das Ende des ältesten AKW in Fessenheim wie der Teufel das Weihwasser. Denn dies könne einen Dominoeffekt auslösen und der ohnehin erstarkten französischen Anti-Atom-Bewegung massiven Auftrieb verleihen. „Umso wichtiger ist es, den Druck aufrecht zu erhalten“, bekräftigt Aline Baumann-Duratti, Vorsitzende der elsässischen Organisation Stop Fessenheim, „Die Stilllegung des AKW Fessenheim wäre ein Meilenstein im französischen Atom-Protest.“

Mit der Überzeugung, dass der Atomausstieg nicht zu delegieren ist, werden Stop Fessenheim und die Anti-Atom-Gruppe Freiburg am Sonntag den 18. September eine Protestaktion auf der Rheinbrücke zwischen Neuf-Brisach und Breisach veranstalten. Der Protest wird bunt, fröhlich und entschlossen sein und gleichzeitig eine ernsthafte Situation simulieren: Im Falle einer Massenflucht nach einem Super-GAU in Fessenheim werden die Brücken, die sonst verbindende Wirkung haben, zum Nadelöhr, das sämtlichen Verkehr  lahm legt.

Sonntag, den 18. September
Brücke Neuf Brisach – Breisach: Beginn 11 Uhr auf dem Kiesparkplatz in Breisach
Mehr Informationen unter www.antiatomfreiburg.de

Weitere Aktionen sind zeitgleich in Neuenburg/Chalampé, Nonnenweier/Gerstheim und Konstanz geplant.
Informationen über alle Brückenaktionen werden unter folgendem Link zusammengetragen:
http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/fessenheim-demo-aktion.html

AntiAtomGruppe Freiburg

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Pressemitteilung vom 10. September 2011

Aktiv gegen Atomkraft im Passivhaus
 
Fukushima mahnt: „20 cm Wärmedämmung helfen nicht gegen radioaktive Strahlung“
 
Am 10. September um 11 Uhr, fast auf den Tag genau sechs Monate nach der Reaktorkatastrophe in Japan, flaggte die „Buggi 50“ auf: Mit vielen bunten Anti-Atom-Fahnen wurde die Stilllegung des AKW Fessenheim gefordert.
 
Freiburg zeigt sich gerne von seiner umweltbewussten Seite – als „Green City“ mit Solar-Siedlungen und Passivhäusern. Energieeffizienz ist ein wichtiger Pfeiler auf dem Weg in eine postfossile Energieversorgung. Doch über all diesen Maßnahmen schwebt die nukleare Bedrohung durch das AKW Fessenheim.
 
Am Samstag den 10. September setzten die Bewohnerinnen und Bewohner  des Passiv-Hochhauses in der Bugginger Straße 50 gemeinsam mit der Anti-Atom-Gruppe Freiburg ein deutliches, weit sichtbares Zeichen gegen  Atomkraft. Mit bunten Anti-Atom-Fahnen und Transparenten machten sie ihre Einstellung deutlich: Atomkraft – Nein, Danke! „Die 20 cm Wärmedämmung dienen uns zwar, um Heizenergie zu sparen, aber gegen radioaktive Strahlung helfen sie nicht“, so Konstanze Trandin, Stockwerksprecherin in der Bugginger Straße 50. Mit der Aktion richtete die Anti-Atom-Gruppe Freiburg den Fokus auf die Tatsache, dass viele Besonderheiten und Errungenschaften einer Region durch einen Atomunfall ausgelöscht würden. „Die evakuierte Gemeinde Iitate in der Präfektur Fukushima arbeitete seit 15 Jahren an einem Projekt für nachhaltige Entwicklung“, erläuterte Ingo Falk von der Anti-Atom-Gruppe Freiburg, „Die beteiligten Umweltwissenschaftler kämpfen jetzt gegen die Verseuchung – und gegen die Vertuschungspolitik der Regierung.“


Die Anti-Atom-Gruppe machte bei dieser Gelegenheit auf eine grenzüberschreitende Brückenaktion in Breisach und auf weiteren Rheinbrücken am 18. September aufmerksam. Atomkraftgegnerinnen und  -gegner werden sich mit einer symbolischen Brückenbesetzung für die Stilllegung des AKW Fessenheim und den sofortigen Atomausstieg einsetzen. Mehr Informationen unter www.antiatomfreiburg.de.


AntiAtomGruppe Freiburg


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Pressemitteilung vom 3. August 2011

Hiroshima und Nagasaki mahnen: Atomkraft abschaffen

In sprachlosem Entsetzen
Hiroshima und Nagasaki mahnen: Atomkraft abschaffen

In vielen deutschen Städten werden die traditionellen Atom-Protest-Aktionen am kommenden Montag das Thema des 66. Jahrestages der Atombombenabwürfe auf die beiden japanischen Städte aufnehmen.
„Zahlreiche sozial- und umweltpolitische Initiativen fordern die weltweite Abschaffung der Atomwaffen und die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen.“ schätzt Elke Brandes von der Anti-Atom-Gruppe Freiburg, „Die grausamen Folgen der Atombomben-Abwürfe auf Hiroshima am 6.  und auf Nagasaki am 9. August 1945 lassen uns in sprachlosem Entsetzen.“

Das Manhattan-Projekt, die Entwicklung der Hiroshima-Bombe „Little Boy“, wurde durch die Vorstellung getragen, es könne nur Frieden in der Welt geben, wenn die vermeintlich „Gute Seite“ die mächtigsten Leben vernichtenden Waffen besitze.
„Dabei stellt gerade die Existenz der Atomwaffen die größte Gefahr da, und nur ihre vollständige Abschaffung verhindert verheerende Katastrophen. Trotzdem setzen die offiziellen und inoffiziellen Atommächte weiterhin auf die vernichtende Technologie“, so Brandes weiter. Tausende abschussbereite Atomsprengköpfe lagern in 14 Ländern – auch in Deutschland.

Darüber hinaus wird sogenannte Uranmunition aus abgereichertem Uran-238 seit 1991 im Goldkrieg großflächig eingesetzt. Laut dem Verband „Internationale ÄrztInnen für die Verhütung des Atomkriegs (IPPNW) könne das freigesetzte Uran-238 schwere Vergiftungen, Fehlbildungen und Krebserkrankungen verursachen. Betroffen sei vor allem die Zivilbevölkerung, die in den Kriegsgebieten ohnehin schon unvorstellbare Leiden zu ertragen habe. Uranmunition müsse deshalb weltweit verboten und geächtet werden, lautet folglich eine der Forderungen schon seit Jahren.

Aus Sicht der Anti-Atom-Bewegung seien die sogenannte zivile und die militärische Nutzung nur zwei Seiten der gleichen Medaille: Bei der Uran-Aufbereitung für Atomkraftwerke falle Uran-238 als billiger Abfallstoff an, aus dem Uranmunition hergestellt werde. Die Technologie zur Urananreicherung, zum Beispiel in der Atomfabrik Gronau, kann theoretisch auch zur weiteren Anreicherung für bombenfähiges Material genutzt werden. „Die Nuklearforschung lässt offen, ob industrielle oder militärische Interessen hinter neuen Entwicklungen stecken. Die Reaktorkatastrophe von Fukushima hat erschreckend gezeigt, was Atomkraft anrichtet: Tausende von Strahlenopfern und eine weitflächige Todeszone, die auf unabsehbare Zeit unbewohnbar sein wird.“ gibt Elke Brandes zu bedenken und mahnt: „Die weltweite Abschaffung aller Atomwaffen sowie die Stilllegung aller Atomanlagen ist längst überfällig!“

Am Samstag den 6. August informieren verschiedene Freiburger Friedens- und Umweltgruppen auf dem Rathausplatz über die Folgen von militärischem und vermeintlich zivilem Einsatz von Atomkraft mit Informationsständen, Aktionen und Straßentheater.

Am Montag den 8. August wird der Montags-Atom-Protest der AntiAtomGruppe Freiburg zusammen mit dem Freiburger Friedensforum unter dem Thema des Hiroshima- und Nagasaki-Jahrestags stattfinden. Beginn um 18 Uhr am Bertoldsbrunnen, Redebeitrag um 18:15 Uhr auf dem Rathausplatz

Um 20 Uhr wird der Film „Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra – Uranmunition und ihre Folgen“  im Café Velo gezeigt. Im Anschluss findet eine Diskussionsrunde mit dem Regisseur Frieder Wagner statt.

AntiAtomGruppe Freiburg


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Pressemitteilung vom 8. Juli 2011

Sekt oder Selters? - Schampus für die Atombosse

"Atomausstieg" und trotzdem kein Ende der Atomkraft - Die Mächtigen der Atomindustrie haben allen Grund zum Feiern. Selbst wenn acht Reaktoren stillgelegt werden, laufen doch neun Meiler weiter und fahren Milliardengewinne ein. Um die fatalen Kosten für Umwelt und Gesundheit von betroffenen Menschen weltweit müssen sich die Betreiber nach wie vor nicht kümmern, eben so wenig für eine ausreichende Haftpflicht.
Aber damit nicht genug. Während die Absicht verfolgt wird, einen Atomausstieg in Deutschland vorzutäuschen, um die Atomkraftgegner_innen zu befrieden,  wird außerhalb des Landes weiterhin auf Atomkraft gesetzt.

Zur großen Freude der Atomlobbyisten: Siemens und Areva können weiterhin mit Hermesbürgschaften in Höhe von 1,3 Milliarden Euro für den Bau des Atommeilers Angra 3 in Brasilien rechnen. RWE und e.on sind beruhigt, da die Urananreicherungsanlage in Gronau weiterhin den Brennstoff für 35 in- und ausländische AKW liefern darf. Die beiden Stromkonzerne sind zu einem Drittel an den Gewinnen beteiligt. Großinvestoren wie Vattenfall, e.on, EnBW, RWE und Siemens werden "grüne" Gewinne aus kostenintensive Offshore-Windanlagen schöpfen und müssen keine Konkurrenz vor dezentralen  Windparks und Photovoltaik-Anlagen fürchten. Außerdem dürfen sie  klimaschädliche Kohlekraft weiter ausbauen.

Auch die Regierung ist zufrieden, weil sie es allen großen Akteuren der Atomwirtschaft recht machen konnte. Sie gewährleistet eine Bestandsgarantie der Atomkraft in Deutschland, die mit der Bezeichnung "Atomausstieg" einen gesellschaftlichen Konsens vorzutäuschen sucht.

Am kommenden Montag den 11. Juli 2011 feiern die Atombosse mit Spitzenpolitikern um 18:15 auf dem Rathausplatz den geglückten Atom-Deal.
Dass die Freiburger Atomgegner_innen diese Laufzeitverlängerung nicht hinnehmen, werden sie zu diesem Anlass lautstark verkünden.

Montag den 11. Juli 2011
18:00 Uhr am Bertoldsbrunnen, Demo-Zug zum Rathausplatz
18:15 Uhr Aktion auf dem Rathausplatz

AntiAtomGruppe Freiburg

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Pressemitteilung vom 15. Juni 2011


Montags-Atom-Proteste in Freiburg: Chance auf einen schnellen Atom-Ausstieg wird verpasst
 
„Der sogenannte Ausstieg ist in Wahrheit eine Bestandsgarantie.“ Unter diesem Motto stehen derzeit die Montags-Atom-Proteste, die allwöchentlich von der Anti-Atom-Gruppe Freiburg organisiert werden.

Die Mitglieder der Gruppe werden auch nicht müde, darauf hinzuweisen, dass die im geänderten Atomgesetz vorgesehene schrittweise Stilllegung der Reaktoren keineswegs unumstößlich sei. Hintergrund: Im Herbst 2013 wird ein neuer Bundestag gewählt. Danach kann eine neugewählte Bundesregierung, die dann nicht mehr vom Wahlkampf getrieben ist, erneut eine Änderung des Atomgesetzes beschließen. Dabei zeichne sich nach Ansicht der Freiburger Aktivisten schon heute ab, dass die von der Nuklear-Katastrophe in Japan geprägte Kehrtwende der Bundesregierung in der Energiepolitik zunehmend aus dem Blickfeld gerate, wenn andere Themen die öffentliche Diskussion beherrschten.

„Wir werden in diesem Jahrzehnt unter anderem massiv mit den Folgen des Klimawandels konfrontiert werden, gleichzeitig wird eine Abnahme der fossilen Ressourcen zu einem Energiepreisanstieg führen. Die Erfahrungen nach Tschernobyl haben gezeigt, wie schnell die Gefahren der Atomkraft zugunsten anderer Themen wieder in den Hintergrund treten.“ zeigt sich Gruppenmitglied Ingo Falk überzeugt und führt weiter aus: „Wenn wir uns jetzt mit der Stilllegung von acht Reaktoren zufrieden geben und von der Forderung nach einer sofortigen Stilllegung aller Anlagen abrücken, verpassen wir die Chance auf einen schnellen Atom-Ausstieg und müssen uns auf einen langen Kampf ebenso wie viele weitere Jahre Gefahrzeit einstellen.“ Die Anti-Atom-Gruppe Freiburg hat vor diesem Hintergrund angekündigt, ihren Montags-Atom-Protest fortzusetzen.

Montags-Atom-Protest
20. Juni 2011 18:00 Uhr Bertoldsbrunnen
Gast: Wolfgang Frey, Architekt (Bahlingen)

Weitere wichtige Termine in den kommenden Wochen:

Samstag, 18. Juni Abschluss des Fastenstreiks in Colmar, Park Champ de Mars. Gruppenanreise mit dem ÖPNV ab Freiburg HBF um 9:24 Uhr oder 10:24 Uhr (Breisgau-S-Bahn). Treffpunkt am Bahnsteig. Kontakt: kontakt[aet]antiatomfreiburg.de

Sonntag, 26. Juni Fessenheim: Menschenkette / Umzingelung. Organisation: Aktionsbündnis Fessenheim stilllegen jetzt! Anreise: Bus ab Freiburg Konzerthaus um 13:00 Uhr, Fahrpreis hin und zurück: 7 Euro (Kinder 4 Euro), Anmeldung erforderlich unter fessenheim[aet]antiatomfreiburg.de

AntiAtomGruppe Freiburg


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Pressemitteilung vom 12. Mai 2011

Ethikkommission: Noch zehn Jahre Gefahrzeit.

Die von der Bundesregierung berufene Ethikkommission hat ihr Urteil offenbar schon gefällt, wie aus dem nun an die Öffentlichkeit gelangten Entwurf für den Abschlussbericht zu entnehmen ist. Obwohl das Ergebnis der technischen Überprüfung der deutschen AKW durch die Reaktorsicherheitskommission noch nicht vorliegt und auch der Abschlussbericht erst Ende Mai an die Bundesregierung übergeben werden soll, spricht die Vorfestlegung auf einen Ausstiegszeitpunkt eine klare Sprache: Bis zu zehn weitere Jahre soll die Hochrisikotechnologie Atomkraft betrieben werden.

 

Zwar wird der vollständige Ausstieg mit Blick auf die nicht eingrenzbaren Folgen eines Atomunfalls ausdrücklich empfohlen. Dass ein derart langer "Ausstiegs-Korridor", wie ihn die Kommission nennt, sogar von den Oppositionsparteien SPD und Grüne Beifall erhält, verwundert jedoch Elke Brandes, Sprecherin der Anti-Atom-Gruppe Freiburg nicht: „Schließlich kommt er dem Szenario des Rot-Grünen Atomkonsenses aus dem Jahr 2000 sehr nahe. Damals wie heute wurden Konzerninteressen über die der Menschen gestellt. Noch zehn Jahre Gefahrzeit dürfen die Menschen in unserem Land aber keinesfalls hinnehmen.“

 

Für die sogenannten "Konsens"-Gespräche im Jahre 2000 erarbeitete das Bundesumweltministerium seinerzeit ein rechtliches Gutachten aus dem hervor ging, dass sämtliche deutsche AKW nicht mehr den vom Atomgesetz geforderten Sicherheitsstandards entsprechen. Diese handfeste Argumentationshilfe für einen sofortigen Atomausstieg verschwand jedoch schnell wieder vom Tisch. "Es gab noch nie einen politischen Willen zum endgültigen und schnellen Ausstieg aus der Atomenergie,", so Elke Brandes weiter, "und der zeichnet sich auch jetzt nicht ab".

 

Überzeugt, dass die Stilllegung aller Atomanlagen nur aus der Zivilgesellschaft heraus erkämpft werden kann, zeigt sich die AntiAtomGruppe Freiburg deshalb entschlossen, weiterhin an ihrem regelmäßigen Montags-Atom-Protest für einen sofortigen Ausstieg fest zu halten. Als Special wird am kommenden Montag Bodhi Amish (Daniel Leßmann), der ebenfalls Gruppen-Mitglied ist, Geschichten über die Tschernobyl-Katastrophe vorlesen:

 

Montags-Atom-Protest

16. Mai 2011 18:00 Uhr Bertoldsbrunnen

Special: Bodhi Amish liest aus: Swetlana Alexijewitsch, „Monolog darüber, was wir nicht wussten. Der Tod kann so schön sein."

 

Weitere wichtige Termine in den kommenden Wochen:

 

Samstag, 21. Mai Besuch bei den Teilnehmer_innen des Fastenstreiks in Colmar. Gemeinsame Zugfahrt ab Freiburg HBF um 11:01 Uhr. Kontakt: www.antiatomfreiburg.de aktionen[aet]antiatomfreiburg.de

 

Sonntag, 22. Mai „Menschenstrom gegen Atom“ in der Schweiz. Wanderung mit sportlicher (10 km) und Familien-Strecke (3 km) durch das „Atomic Valley“ beim AKW Beznau. Informationen zum Ablauf: www.menschenstrom.ch; Anreise: Bus ab Freiburg Konzerthaus um 9:30 Uhr, Anmeldung über info[aet]greenpeace-freiburg.de, Fahrpreis hin und zurück 11 Euro (Kinder 7 Euro).

 

Samstag, 28. Mai 13 Uhr Stühlinger Kirchplatz: Großdemonstration gegen Atomkraft. Kundgebung, Kultur, Infostände, Essen & Getränke. Helfer_innen erbeten! Informationen: www.bund-freiburg.de

 

Donnerstag, 2. Juni bis Montag, 6. Juni Parc Expo Colmar (Messegelände Colmar / Elsass): Foire Eco Bio - Große Bio-Messe. Gemeinschaftsstand von Stop Fessenheim (www.stop-fessenheim.org) und der AntiAtomGruppe Freiburg in Halle „Terre“, Reihe „Acacia“, Stand 52. Messe-Gastland 2011: Deutschland - u.a. Messeeröffnung gemeinsam mit Gerda Stuchlik, Umweltbürgermeisterin Freiburg. Informationen: www.foireecobioalsace.fr

 
AntiAtomGruppe Freiburg

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Pressemitteilung vom 29. April 2011

Die Anti-Atom-Demonstrationen müssen weiter gehen.

Entschlossener und bunter Protest lieferte zum Tschernobyl-Gedenktag am Ostermontag auf den Rheinbrücken ein eindrucksvolles Bild: Zahlreiche Brücken waren für eine halbe Stunde unpassierbar, über 15.000 Menschen aus der Schweiz, Frankreich und Deutschland haben gemeinsam im Dreyeckland demonstriert, für den sofortigen Atomausstieg, für eine Zukunft der dezentralen, gerechten und erneuerbaren Energieversorgung.

Doch der Protest wird schon am kommenden Montag weiter gehen, wenn die Bürgerinnen und Bürger wieder ihren Unmut über die Atompolitik allerorten auf die Straße tragen. So auch in der Freiburger Innenstadt, wo der Montags-Atom-Protest um 18:00 Uhr traditionell am Bertoldsbrunnen beginnt. Nach dem Demonstrationszug durch Kaiser-Joseph-Straße und Bermudadreieck wird Luciano Ibarra, u.a. Radio- und Filmemacher sowie Mit-Initiator der GartenCoop, auf dem Rathausplatz sprechen. Sein Thema ist die solidarische, ökologische Energiewende. Erstmals wird es neben einer Schweige-Minute für die Opfer der Atomkraft auch eine Lärm-Minute geben, um dem Unmut gegen die immer noch viel zu zögerliche Haltung der Regierungsparteien in Bund und Land gegenüber den Atom-Konzernen Ausdruck zu verleihen.

Montags-Atom-Protest
2. Mai 2011 18:00 Uhr Bertoldsbrunnen
Redner: Luciano Ibarra, Radio- und Filmemacher, GartenCoop-Mit-Initiator

Weitere wichtige Termine mit der AntiAtomGruppe Freiburg:

Am kommenden Sonntag den 1. Mai, zwischen 11 und 15 Uhr Infostand auf dem Stühlinger Kirchplatz bei der 1.Mai-Veranstaltung des DGB. Letzte Gelegenheit, die Petition an den Deutschen Bundestag für den sofortigen Ausstieg aus der Atomkraft (http://sofort-abschalten.de) zu unterzeichnen.

Ebenfalls vorgemerkt werden sollte der 22. Mai. Da findet der „Menschenstrom gegen Atom“ in der Schweiz statt, bei dem es eine sportliche (10 km) und eine Familien-Demostrecke (3 km) durch das sogenannte „Atomic Valley“ beim AKW Beznau gibt. Die AntiAtomGruppe Freiburg hält es nach Aussage ihrer Sprecherin Elke Brandes für außerordentlich notwendig, für die sofortige Stilllegung aller AKW, auch außerhalb Deutschlands zu kämpfen, da die Gefahr nicht an den Grenzen halt mache. Daher wolle man „die Schweizerinnen und Schweizer in ihrem Widerstand nach Kräften unterstützen“ und u.a. für die Organisation einer Busanreise aus Freiburg sorgen, so Brandes weiter. Mehr zum Menschenstrom: www.menschenstrom.ch


AntiAtomGruppe Freiburg


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Pressemitteilung vom 25. April 2011


Trinationaler Atom-Protest im Dreyeckland – die Breisacher Brücke ist dicht!

Was tun, wenn plötzlich alle Rheinbrücken blockiert sind? Gestern haben hunderte von Autofahrer_innen für eine halbe Stunde lang diese Erfahrung gemacht. Um fünf nach zwölf sammelten sich 5.000 Demonstrant_innen auf der Brücke zwischen Breisach und Neuf-Brisach, um zum Tschernobyl-Aktionstag ihr Gedenken an die Strahlenopfer und ihren Protest gegen die inakzeptable Atompolitik dies- und jenseits des Rheins auf die Straße zu tragen.

Der Katastrophenplan für das AKW Fessenheim sieht keine Evakuierung außerhalb von 8 km um die Reaktoren vor. Die Menschen würden bei einem Super-GAU einfach in ihre PKW steigen und losfahren. Das Chaos ist vorprogrammiert, die Folgen wären verheerend.

Auch wenn die Blockade nur symbolisch war; die Atomgegner_innen in Frankreich und Deutschland meinen es ernst. Bei der von Stop Fessenheim und der AntiAtomGruppe Freiburg organisierten Kundgebung wurden die Forderungen in Frankreich und Deutschland deutlich. „Wir fordern die sofortige Stilllegung der maroden Reaktoren in Fessenheim. Außerdem verlangen wir von der Bundesregierung, alle deutschen AKW sofort für immer abzuschalten, anstatt Beruhigungspillen in Form von Moratorien und Ausstiegsversprechen zu verteilen.“ So Elke Brandes von der AntiAtomGruppe Freiburg. „Uns freut, dass die Menschen in Baden-Württemberg verstanden haben: der Regierungswechsel in Baden-Württemberg ist kein Grund auszuruhen. Der Widerstand außerhalb der Parlamente ist stark, vielfältig und nicht klein zu kriegen.“

Die Proteste in Frankreich, der Schweiz und Deutschland gehen auch nach dem traurigen Tschernobyl-Jahrestag weiter. Die Fastenstreikenden in Colmar fanden große Solidarität bei den Teilnehmer_innen. Die andauernden Montagsproteste in Freiburg und Breisach spiegeln das Durchhaltevermögen der Bevölkerung. Und schon bald trifft man sich wieder trinational, beim Menschenstrom gegen Atom am 22. Mai in der Schweiz. Die Radioaktive Gefahr kennt keine Grenzen. Der Protest im Dreyeckland ebenso wenig.

AntiAtomGruppe Freiburg


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Pressemitteilung vom 7. April 2011

 

Die antiAtomGruppe Freiburg zeigt sich enttäuscht über den folgenlosen Beschluss der Stadt Freiburg zum „schnellstmöglichen Atomausstieg“ der Badenova und ruft zur Fortsetzung der Montags-Atom-Proteste auf.

 

Einerseits wurde am Dienstag von der Stadtverwaltung und dem Gemeinderat nebulös der „schnellstmögliche Atomausstieg“ des Energieversorgers Badenova beschlossen und andererseits die Präsentation einer Strategie zum Ausbau regenerativer Energien mit dem Hinweis auf ein angekündigtes Konzept der Bundesregierung auf die lange Bank geschoben. Der Freiburger Gemeinderat hat gegenüber den Aufsichtsratsmitgliedern aus Freiburg jedoch weder eine Weisungsbefugnis, noch haben diese im Badenova-Aufsichtsrat eine Mehrheit. Der „schnellstmögliche Atomausstieg“ ist damit ebenso wie die folgenlose Resolution zur Stilllegung des AKW Fessenheim ein reiner Papiertiger.

 

Ein tiefgreifender Beschluss und somit ein entscheidendes Signal an die Bürgerinnen und Bürger, dass die Zukunft der Energieversorgung in Energieeffizienz sowie der Dezentralisierung durch erneuerbare Energien und stromerzeugende Heizungen liegt, bleibt aus. Damit wird den Brunnenvergiftern aus den Reihen der Atomlobby, deren Lügenkampagne zu angeblichen Stromimporten gerade auf Hochtouren läuft, direkt in die Hände gespielt. Entschlossenheit zur Energiewende sieht anders aus und die Fortsetzung der Montags-Atom-Proteste erweist sich erneut als bitter notwendig.

 

Der Protestzug beginnt am 11. April wie immer um 18:00 Uhr am Bertoldsbrunnen. Wilfried Pfeffer vom Freiburger Tibet Kailash Haus wird während der Kundgebung auf dem Rathausplatz zu den Protestierenden reden.

 

Am Sonntag, den 10. April treffen sich Atomkraft-Gegner aus Freiburg und Umgebung um 11:30 Uhr mit ihren Fahrrädern auf dem Alfred-Döblin-Platz in Vauban, um gemeinsam zur Protest-Aktion gegen das AKW Fessenheim auf dem Rheindamm zwischen Hartheim und Fessenheim zu radeln. Die Veranstaltung mit Picknick, Reden, Kultur, Musik und Ballonaktion wird vom „Aktionsbündnis FESSENHEIM stilllegen JETZT!“ organisiert.

 

AntiAtomGruppe Freiburg

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Pressemitteilung vom 1. April 2011


Die AntiAtomGruppe Freiburg ruft zum Montags-Atom-Protest auf und informiert über das Samstags-Forum Regio Freiburg anlässlich des Gedenkens an 25 Jahre Tschernobyl
 
Ungefähr 1.000 Menschen füllten am letzten Montag den Rathausplatz zum Atom-Protest. Menschen, die nicht abwarten wollen, ob und wann die Landesregierung beschließt, die hiesigen Reaktoren stillzulegen. Aus der Erfahrung mit dem „Konsensvertrag“ im Jahr 2000 zwischen der damaligen Regierung und der Atomwirtschaft ziehen viele Menschen nun Konsequenzen. Die aus dem Glauben an die Wirksamkeit des Vertrages resultierende, kollektive Lethargie und der folgende Vertragsbruch, lehren die Menschen heute, nicht wieder in Passivität zurück zu fallen. Sie wollen keine Moratorien und nicht in neun, sieben, oder vier Jahren die AKW vom Netz haben, sondern jetzt sofort. Mit dem nicht nachlassenden Druck wollen die Menschen all diejenigen stützen, denen es ernst ist, mit dem sofortigen Atomausstieg. Und diejenigen in Zugzwang bringen, deren Lippenbekenntnisse zu den Erneuerbaren Energien reines Wahlkalkül und keinen Pfifferling wert sind. Deshalb gehen die Montags-Atom-Proteste weiter.
 
Am 4. April beginnt der Protestzug wie immer um 18:00 Uhr am Bertoldsbrunnen. Während der Kundgebung auf dem Rathausplatz wird Jean-Paul Lacôte (Alsace Nature, BUND sowie Mitglied der Kontrollkommission des AKW Fessenheim) sprechen.
 
Am 16.4.2011 lädt ECOtrinova e.V. zum Samstags-Forum Regio Freiburg ein, unterstützt von der AntiAtomGruppe Freiburg. Die Veranstaltung beginnt um 11:00 Uhr in der Universität Freiburg, Kollegiengebäude 1 Hörsaal 1015 und beinhaltet zwei Vorträge anlässlich 25 Jahre Tschernobyl:
 
-          „Von Tschernobyl nach Fukushima: Atomreaktor- Katastrophen und Folgen“ - eine Kurzübersicht von Dr. Georg Löser, ECOtrinova e.V., Freiburg/Gundelfingen i.Br.
-          „Zur Frage der fehlenden Kinder nach Tschernobyl, Atomwaffentests sowie bei Atomkraftwerken in Deutschland und der Schweiz“ - Dr. Hagen Scherb, Institut Biomathematik und Biometrie, Helmholtz-Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt
 
Im Anschluss an die Vortragsveranstaltung organisiert die AntiAtomGruppe Freiburg eine Mitmach-Aktion in der Freiburger Innenstadt zum Thema „Gibt es einen wirksamen Schutz im Falle einer Atomkatastrophe in der Region?“ mit anschließender Mahnwache auf dem Augustinerplatz.
 
AntiAtomGruppe Freiburg


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Pressemitteilung vom 24. März 2011

Sofort stilllegen, ohne Wenn und Aber!
 
Die AntiAtomGruppe Freiburg ruft zum Montags-Atom-Protest auf und fordert die sofortige Stilllegung aller deutschen und des Fessenheimer AKW.
 
Die Erdbeben- und Tsunamikatastrophe in Japan ist für sich allein genommen schon schrecklich genug. Möglicherweise haben über 25.000 Menschen ihr Leben verloren, Hunderttausende ihr Zuhause und ihr ganzes Hab und Gut. Doch als ob das nicht genügte, sind sie jetzt von einer atomaren Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes bedroht. Schon ist das Trinkwasser im entfernten Tokio radioaktiv verseucht, Wasser in Supermärkten ist ausverkauft, Gemüse und Milch können nicht mehr verzehrt werden, steigende Strahlenmesswerte kündigen an, was längst im Gange ist: der Super-GAU. Währenddessen kämpfen eine Handvoll Techniker und Feuerwehrleute im Atomkraftwerk Fukushima unter Einsatz ihres Lebens darum, zu retten, was noch zu retten ist.
 
Nun ist es raus: Das Moratorium wurde als Wahlkampfmanöver enttarnt, von Wirtschaftsminister Brüderle. Darüber hinaus bestätigt die Regierung mit der Sofortabschaltung von 8 AKW, dass dies möglich ist, ohne dass das Strom-Export-Land Deutschland zum Importeur würde. (Zu diesen 8 AKW gehören auch Krümmel und Brunsbüttel, die seit fast vier Jahren nur Strom verbrauchen aber nicht produzieren).
 
Jetzt braucht es in Deutschland endlich den Mut zu dem, was schon lange hätte getan werden müssen: die sofortige Stilllegung aller AKW, ohne Wenn und Aber. Der Einwand, dass dies nicht möglich sei, ist und war schon immer eine Lüge der Atom-Lobbyisten und bezahlten Bedenkenträger. Die verminderte Stromproduktion, die sich aus der Stilllegung aller deutscher AKW ergäbe, könnte durch ein wirksames Stromspar-Sofortprogramm ausgeglichen werden. Beispiele in Brasilien und Kalifornien aus dem Jahr 2001 zeigen, dass bei entsprechendem politischem Willen kurzfristig bis zu 20 % Strom eingespart werden können (IEA, OECD 2005) – der nukleare Anteil des deutschen Strommixes lag 2010 bei 22,6 % (AG Energiebilanzen).
 
Die AntiAtomGruppe Freiburg hält am kommenden Samstag, den 26. März von 12 bis 14:00 Uhr auf dem Kartoffelmarkt in Freiburg eine Mahnwache ab und informiert dort die Bürgerinnen und Bürger, wie die sofortige Stilllegung herbeigeführt werden kann: durch Protest einerseits, aber auch durch den Wechsel des Stromanbieters, durch Stromsparen und durch eine Petition an den deutschen Bundestag: http://sofort-abschalten.de.
 
Am Montag, den 28. März setzt die AntiAtomGruppe Freiburg ihren regelmäßigen Montags-Atom-Protest fort und ruft zu einer Demonstration beginnend am Bertoldsbrunnen um 18:00 Uhr aus Solidarität mit den Menschen in Japan, für die sofortige Stilllegung aller Atomkraftwerke in Deutschland und des Atomkraftwerks Fessenheim auf. Axel Mayer, Geschäftsführer des BUND Regionalverband Südlicher Oberrhein wird eine Rede halten.
 
AntiAtomGruppe Freiburg


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Pressemitteilung vom 18. März 2011

Aus Trauer wird Power – aus Wut wird Mut.
 
Die Menschen möchten nicht mehr passiv zu Hause sitzen und Katastrophen-Fernsehen schauen.
Sie wollen raus auf die Straße und zeigen, was sie von dem unsäglichen „Brücken-Gerede“ der Politiker halten.
In über 450 Städten in ganz Deutschland haben Atomkraftgegner zu Mahnwachen aufgerufen. Schon am letzen Montag nahmen am im ganzen Land über 110.000 Menschen teil, allein in Freiburg waren es mehr als 2000 Menschen.
Die AntiAtomGruppe Freiburg organisiert weitere Montags-Atom-Proteste.
Auch am kommenden Montag, den 21.März treffen sich die Menschen in Freiburg um 18.00 Uhr am Bertoldsbrunnen, um sich gegenseitig Kraft zu geben, für den Atomausstieg von unten. Der Menschenstrom bewegt sich von dort zum Augustinerplatz. Dort wird Matthias Deutschmann sprechen, der vor wenigen Tagen seine Kampagne startete: „Wir können alles außer Demokratie“.
Die atemberaubende Geschwindigkeit, mit der die Regierung 180-Grad Kehrtwendungen vollzieht, weckt unser tiefes Misstrauen im Hinblick auf weitere 180-Grad Drehungen. Das Moratorium ist nichts weiter als das Ergebnis wahltakischen Kalküls, die energiewirtschaftlichen Zahlen, die das problemlose Sofort-Abschalten von acht Meilern ermöglichen, sind seit Jahren bekannt (z.B.: http://www.klimaretter.info/energie/hintergrund/6271-deutschland-stromexport-weltmeister)
Misstrauen gegenüber der Landesregierung wird zusätzlich dadurch genährt, dass nur ein anonymer Hinweis eines Insiders die Vertuschungen und das „Gönner-hafte“ Verhalten gegenüber dem Betreiber des Blindflug-Reaktors Phillipsburg aufgedeckt hat. http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.atomkraftwerke-im-land-ueber-pannen-spricht-man-nicht.57acf2a5-e0d3-49a8-b383-9b4a186207a1.html
Wir, die AntiAtomGruppe Freiburg, wiederholen unsere Forderung nach der sofortigen Abschaltung aller Atomkraftwerke.

AntiAtomGruppe Freiburg

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Pressemitteilung vom 13. März 2011


In Japan droht der Super-GAU – das AKW Fessenheim wird uns weiterhin als sicher verkauft

Die humanitäre Atomkatastrophe in Japan hat eine Welle des Entsetzens ausgelöst.
Unsere Fassungslosigkeit und unser tiefes Mitgefühl für die Opfer geht einher mit der Wut über Verharmlosung, Fehlinformation und Beschwichtigungstaktiken von Seiten der Behörden und Atomlobby.

Daher findet heute, am 14. März um 18:00 Uhr eine Demonstration am Bertoldsbrunnen statt. Auch bundesweit wird zu Protestaktionen aufgerufen.
Die AntiAtomGruppe ruft immer montags zu Spaziergängen gegen Atomkraft und für die Energiewende auf.

Im japanischen Atomkraftwerk Fukushima ist die Katastrophe eingetroffen, vor der Atomgraftgegner_innen seit Jahrzehnten warnen: durch ein unvorhersehbares Ereignis ist die Kühlung des Reaktors nicht mehr gewährleistet, alle Sicherheitsvorkehrungen versagen, zwei Kernschmelzen sind bisher eingetreten. Das vollständige Ausmaß der atomaren Katastrophe ist noch nicht absehbar.

Am 22. Februar berichtete die AntiAtomGruppe Freiburg in einer Pressemitteilung über schwere Sicherheitsmängel in französischen AKW. Sie betreffen unter anderem Lecks im Primärkreislauf, der zur Kühlung des Reaktors dient. In 34 französischen Reaktoren, unter ihnen Fessenheim, wäre bei solch einem Unfall eine Kernschmelze möglich, die mit einem großflächigen Austreten von Radioaktivität verbunden sein kann. Wie wichtig die Kühlung bei Kernschmelzunfällen ist, zeigt sich jetzt in den japanischen Reaktorblöcken Fukushima 1 und 3.

Die Bundesregierung versucht die Bevölkerung in Kontrolle und Sicherheit zu wiegen.
Die AKW Fessenheim, Philippsburg, Biblis und Neckarwestheim liegen jedoch in Erdbeben-gefährdeten Gebieten. Im Jahr 1356 hat ein Erdbeben die Stadt Basel völlig zerstört. Wird ein AKW mit einer unzureichenden Sicherheitseinrichtung einem Erdbeben standhalten?

Wir, die AntiAtomGruppe Freiburg, wiederholen unsere Forderung nach der sofortigen Abschaltung aller Atomkraftwerke.

AntiAtomGruppe Freiburg

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Pressemitteilung vom 22. Februar 2011

Lawine schwerer Sicherheitsmängel in Französischen AKW

Erneute Meldungen über gravierende Sicherheitsmängel in französischen Atomkraftwerken einer bestimmten Baureihe sind beunruhigend. Laut dem französischen Netzwerk für Atomausstieg, Réseau Sortir du Nucléaire, sind 34 baugleiche Druckwasserreaktoren in neun AKW von den Sicherheitsmängeln betroffen. Kurz nach der ersten Meldung wurden vorzeitige Abnutzungen an Generatoren von 19 Reaktoren berichtet. Beide Mängel betreffen wesentliche Anlagenteile, die zur Vermeidung von Kernschmelzunfällen dienen. Auch deutsche AKW weisen ein unverkennbar hohes Risiko für Reaktorunfälle auf, die die katastrophale Folge eines Super GAU (größter anzunehmender Unfall) nach sich ziehen könnten. Wann wird endlich das tatsächliche Risiko eines atomaren Unfalls angemessen berücksichtigt?

Das Regierungspräsidium Freiburg gab am 2. Februar 2011 die Entdeckung eines mangelhaft funktionierenden Druck-Sensor in einem ungenannten 900 Mega Watt-Reaktor weiter. Dieser Sicherheitsmangel betrifft auch das baugleiche AKW Fessenheim.  In der Veröffentlichung werden wichtige Tatsachen nicht erwähnt:
Insgesamt sind 34 Reaktoren in Frankreich von dem Problem betroffen. Im Zusammenhang mit der geplanten Nachrüstung erwähnt das RP Freiburg neun betroffene Anlagen. Damit wird jedoch nicht klar, wie hoch das Unfallrisiko wirklich ist. Mit „Anlagen“ meinte der Verfasser offenbar die betroffenen AKW-Standorte. Auf den einzelnen Standorten sind aber bis zu sechs Reaktoren in Betrieb. Insgesamt sind daher 34 Reaktoren betroffen.
Es wird nicht deutlich, dass der Mangel im AKW Bugey festgestellt wurde, bei allen Inspektionen des AKW Fessenheim jedoch offenbar übersehen wurde.
Es handelt sich um eine unverzichtbare Sicherheitseinrichtung im Falle eines Lecks im Primärkreislauf. Bei solch einem Unfall wäre eine Kernschmelze möglich, die mit einem großflächigen Austreten von Radioaktivität verbunden sein kann.
Die Französische Atomsicherheitsbehörde Autorité de Sûreté Nucléaire (ASN) warnt auf ihrer Homepage, dass beim Auftreten von bestimmten Lecks des Primärkreislaufs die Kühlung des Reaktorkerns durch Hochdruckeinspritzung (von Borwasser) nicht gewährleistet ist. Leider ist dieser Kommentar auf der Internetseite der ASN nur schwer zu finden.
Das RP spricht von einem „Ereignis“ - es handelt sich jedoch konkret um den Sicherheitsmechanismus für einen Kernschmelzunfall. In diesem Zusammenhang ist die Wortwahl völlig unangemessen und realitätsfern.

Besonders beunruhigend ist, dass solch ein gravierendes Problem so lange unentdeckt blieb. Die EDF lässt 34 Reaktoren, von denen einige schon über 30 Jahre in Betrieb sind, derzeit trotz der offenkundigen Sicherheitsmängel am Netz.
Laut des Réseau Sortir du Nucléaire werden zudem in 21 der Reaktoren sogenannte MOX-Brennstäbe mit Plutoniumanteil verwendet. Plutonium gilt als besonders giftig, krebserregend und langlebig (Halbwertszeit: 24 000 Jahre).

Damit nicht genug: am 17. Februar wurde eine weitere Serie von Sicherheitsdefiziten gemeldet. Die ASN berichtet über 8 AKW Standorte, an denen die Notstromaggregate im Falle eines Stromausfalls versagen könnten. Die Lager, die der Dämpfung dieser Stromgeneratoren dienen, weisen vorzeitige Ermüdungserscheinungen auf.

Auf Grund der aufgedeckten Fehlerserien fordert das Réseau Sortir du Nucléaire die umgehende Stilllegung der betroffenen Reaktoren.

Auch in deutschen AKW wurden zahlreiche Mängel festgestellt, durch die eine Verhinderung von Kernschmelzunfällen nicht gewährleistet ist. Philippsburg 1, Baden-Württembergs hochgefährlicher Siedewasserreaktor, weist Spannungen im Reaktordruckbehälter weit über dem zulässigen Wert auf. Ermüdungsrisse könnten auch hier eine Kernschmelze verursachen. Die Notkühlung des Reaktorkerns ist laut einer Mitteilung des IPPNW (Internationale ÄrztInnen für die Verhütung des Atomkrieges) nicht gesichert. Ein ausgewähltes deutsches Referenzkraftwerk schnitt im internationalen Vergleich hinsichtlich der Kernschmelzfestigkeit am schlechtesten ab (OECD Studie, 1997).

Die Anti-Atom-Gruppe Freiburg fordert die sofortige Abschaltung aller deutschen Atomkraftwerke und unterstützt das Réseau Sortir du Nucléaire in der Forderung, die französischen Reaktoren still zu legen.

AntiAtomGruppe Freiburg


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Pressemitteilung vom 6. Dezember 2010

Zynische Atompolitik – radioaktiver Müll fährt wieder kreuz und quer durch Europa

Die Anti-Atom-Gruppe Freiburg lädt alle interessierten und kritischen Bürger_innen zu einem Infostand auf dem Freiburger Augustinerplatz am Samstag den 11. Dezember zwischen 10 und 14 Uhr ein. Die Themen reichen von den anstehenden Castor-Transporten bis zum Wechsel des Stromanbieters.

Während laut Regierungsbeschluss selbst die maroden AKW-Meiler wie Biblis und Neckarwestheim weiter Milliarden in die Kassen von EnBW, e.on, RWE und Vattenfall spülen dürfen, zeigt sich verstärkt Protest gegen die Atommülltransporte kreuz und quer durch Europa. Das widerständische Wendland dürfte spätestens seit November jeder und jedem bekannt sein – aber wer weiß schon, dass es ganz in der Nähe vom Ostsee-Badeort Lubmin ein atomares Zwischenlager gibt? Vier Castoren aus der Wiederaufbereitungsanlage Cadarache / Frankreich werden dort bereits am 16. Dezember 2010 erwartet. Der Zug wird höchstwahrscheinlich wieder bei Lauterbourg über die Grenze kommen und durch die Pfalz und Karlsruhe rollen.

Atommüll nach Russland – Aufgeschoben ist nicht aufgehoben, Herr Röttgen!
Angesichts der angekündigten Proteste deutscher und russischer Atomkraftgegner_innen hat der Bundesumweltminister den Transport weiterer Castoren mit deutschem Atommüll von Ahaus in das Chemiekombinat Mayak / Russland kurzerhand gestoppt. Zweifellos ein Erfolg der deutsch-russischen Anti-Atom-Bewegung, doch die Gefahr dieses unglaublichen Vorhabens ist noch nicht gebannt, ein Antrag auf Verlängerung der Transportgenehmigung wurde bereits gestellt. Offenbar spielen da auch wirtschaftliche Interessen eine Rolle, denn deutscher Müll wird in Russland u.a. für „schnelle Brüter“ aufbereitet und als Rohstoff gehandelt.
Ein Gutachten im Auftrag des Bundesumweltministeriums hatte jüngst bestätigt: seit Inbetriebnahme der Anlage 1948 wurden katastrophale Mengen von Radioaktivität freigesetzt, etwa durch Überschwemmungen des verseuchten Flusses und die Explosion eines Lagertanks. Ca. 500.000 Menschen wurden krank machenden Strahlenbelastungen ausgesetzt. Aufgestaute Seen und einfache betonierte Erdlöcher dienen als Endlager radioaktiven Materials.


Setzen Sie ein Zeichen, dass sich die Atommüllproblematik nur mit dem sofortigen Ausschalten der AKWs lösen lässt! Machen Sie Ihren persönlichen Atomausstieg – jetzt! Wechseln Sie zu einem echten Ökostromanbieter. Informationen erhalten Sie am Infostand der Antiatomgruppe Freiburg oder unter www.atomausstieg-selber-machen.de.




http://www.stop-tihange.org/index.html
http://www.stop-tihange.org/documents/14924/15401/Tihange_17.09.2011.pdf
Tihange Demo-Flyer: 17. September 2011 http://www.stop-tihange.org/downloads.html
Auf nach Tihange am 17. September 2011!
Dieser Tag wird der Tag des Widerstandes gegen Atomkraft in Belgien, Luxemburg, Frankreich, den Niederlanden und Deutschland:
Vor den 4 französischen AKWs bei Cattenom, den zwei AKWs bei Fessenheim, am geplanten französischen Endlager in Bure, vor der einzigen Urananreicherungsanlage Deutschlands in Gronau und und vor den drei belgischen AKWs bei Tihange (zwischen Lüttich und Namur) wird demonstriert.
Für unsere Euregio (B/NL/D) ist es das erste Mal seit 1982, daß wir zu einer großen, gemeinsamen Demonstration gegen Atomkraft aufrufen.
Kommt also am Samstag den 17.9.2011 um 14:00 Uhr nach Huy. Von dort machen wir uns auf den Weg zu den AKWs, an denen die Abschlußkundgebung mit Reden in 3 Sprachen, fantasievollen Aktionen und Musik stattfinden wird.
Wir fordern die sofortige Schließung der ältesten Reaktoren Tihange I, Doel I und II (bei Antwerpen) zumindest so schnell wie im Gesetz von 2003 festgeschrieben wurden (2015) sowie die Schließung aller anderen Reaktoren so schnell wie technisch möglich!
Weitere Unterstützer und unterstützende Organisationen sind herzlich eingeladen uns zu helfen, die Veranstaltung zu einem großen Erfolg werden zu lassen und das Ereignis zu finanzieren. Wir danken schon jetzt für eure Hilfe!
Bankverbindung: Kontoinhaber: Krueger, Rolf Kontonummer: 13869101 BLZ: 43060967 Bank: GLS-Bank
IBAN: DE27430609670013869101 BIC: GENODEM1GLS Verwendungszweck: Demonstration Tihange

Belgium Organisations



Fessenheim Bridge Action 18.09.2011

Sonntag, 18.9.2011 Demo gegen die geplante Gefahrzeitverlängerung des AKW-Fessenheim

AKW Fessenheim stilllegen!

Wir wollen nicht warten bis zum nächsten Super-GAU...

Das AKW Fessenheim wird mit 34 Betriebsjahren immer gefährlicher, die "Pannen" von Jahr zu Jahr zahlreicher. Die beiden Reaktoren des ältesten französischen Atomkraftwerks, die 1977 in Betrieb gingen, sind technisch nur für eine Betriebsdauer von 25 Jahren ausgelegt. Sie hätten wegen der Versprödung der Reaktordruckbehälter spätestens im Jahr 2002 stillgelegt werden müssen.

- Bereits 1979 wurden erstmals Risse bekannt.

- Das AKW Fessenheim ist weder gegen erdbebensicher noch gegen die Folgen eines Dammbruchs des Rheinseitenkanals ausreichend geschützt.

- Sein Kühlsystem kann durch Treibgut verstopft werden - ein gefährliches Sicherheitsmanko, das die ETH Zürich im Juni 2011 bestätigt hat.

- Die Betonhülle besteht aus nur 80 Zentimeter dickem Spannbeton und könnte einem Terroranschlag nach Vorbild des 11. September 2001 nicht standhalten.

- Unrealistische "Katastrophenschutzpläne" und Jodtabletten können uns nicht schützen.

- Jedes Atomkraftwerk gibt bereits im "Normalbetrieb" Radioaktivität ab. In der Umgebung von Atomkraftwerken ist die Leukämie-Rate erhöht.

- Der Uranabbau ist eine permanente Katastrophe, die Lebensraum vergiftet und die die Heimat von Menschen in anderen Ländern vernichtet.

- Gerade in Frankreich ist die Atomenergie wegen des Betriebs der Plutoniumfabrik ("Wiederaufarbeitungsanlage") LaHague eng mit der militärischen Nutzung verzahnt.

Eine Laufzeitverlängerung um weitere 10 Jahre ist fahrlässig.

Wir fordern den sofortigen Atom-Ausstieg, sowie die Abschaffung aller Atomwaffen und Uran-Munition!

In Frankreich, in Deutschland, weltweit!

Wir bedanken uns recht herzlich bei aktuell folgenden Unterstützern:

* Umweltliste Breisach
* SPD KV Breisach
* Bad.-Elsässische BIs
* ECOtrinova e.V.
* Klimabündnis Freiburg
* BUND Freiburg
* Grüne KV Ortenau
* Grüne OV March
* Klimaschutzverein March e.V.
* Naturkost Regenbogen, Ettenheim
* Förderverein Zukunftsenergien, SolarRegio Kaiserstuhl e.V.
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Bitte unterstützt die Aktion unserer japanischen Mitstreiterin Mika Kumazaki.
"Unterschrift für die Realisierung einer nuklearfreien Gesellschaft
zugunsten einer Gesellschaft mit Erneuerbaren Energien"
Helft mit, druckt die Unterschriftenliste unter diesem Link aus
Die unterschriebenen Listen bitte zurück an Mika:
http://www.antiatomfreiburg.de/UnterschriftMika.pdf
kumazaki.mika[aet]googlemail.com



Energiewende Heilbronn, Energiewende HN

Mahnwache - 5 Monate nach Fukushima
Do, 11.08.2011, 18:30 Uhr, Kiliansplatz, Heilbronn
Wir wollen mit monatlichen Mahnwachen an den weiter andauernden GAU im japanischen Fukushima erinnern, aber auch den Blick nach vorne richten: Wir nehmen die Energiewende hier in Heilbronn selbst in die Hand! Natürlich wird auch die Bundespolitik Thema der kurzen Veranstaltungen sein.
Wer bei der Organisation mitwirken will kann gerne zu unseren Vorbereitungstreffen kommen. Einfach kurze Mail an uns.
energiewende-hn@gmx.de



Anti Atomkraft Anti Nuclear Anti Nucleaire

Anti Atom Bonn
http://www.antiatombonn.de/

Blockade-Training am 14.5. Je mehr Protest - desto weniger AKW ! Mitte Juni läuft das Moratorium ab. Ob und wieviele Atomkraftwerke dann wirklich endgültig abgeschaltet bleiben, hängt entscheidend davon ab, wie deutlich der Widerstand gegen die Atomkraft bis dahin sichtbar wird. Die Aktionsform „Sitzblockade“ ist eine Möglichkeit des zivilen Ungehorsams um unseren Forderungen Ausdruck zu verleihen. X-tausendmalquer ruft dazu auf, sich gemeinsam mit großen, gewaltfreien Blockade-Aktionen dem Wiederanfahren der AKW zu widersetzen. Es kommt jetzt darauf an, die Regierung rechtzeitig mit dieser neuen Entschlossenheit zu konfrontieren, damit sie Gelegenheit hat, sich bei ihren bevorstehenden Entscheidungen daran zu orientieren.

Fukushima ist überall - Montagsdemos in Bonn AntiAtom-Montagsspaziergang am 9.05. Bertha v. Suttner-Platz (Ecke Belderberg/ Friedrichstr.) um 18 Uhr. Die Demonstration endet mit einer kurzen Kundgebung vor dem AntiAtom-Mahnmal am Bonner Hauptbahnhof. Der kleine Chor Bad Godesberg wird uns musikalisch mitreissen, während Redebeiträge politische Zusammenhänge aufdecken. Am Infostand gibt es Fahnen, Aufkleber und Infomaterial. Komm zu der bunten, lautstarkten und kraftvollen Bonner Montagsdemo und bring Freunde, Kollegen und Familie mit! Wir freuen uns auf euch!!!

28. Mai in Bonn: Atomkraft Schluss! Anti-Atom-Demos am 28.05.2011 28. Mai Großdemo Bonn: Unsere Chance, den echten Atomausstieg durchzusetzen, war noch nie so groß. Am 28. Mai werden wir mit zigtausenden Menschen auf Großdemonstrationen in 20 Städten ein kraftvolles Signal an die Regierung senden. Die Bonner Forderung Abschalten! wird man bis Berlin hören, denn.. Nach Fukushima gibt es nur noch eine Richtung und die heißt: Alle AKWs abschalten – jetzt und endgültig!

Dein persönlicher Atomausstieg - Jetzt zu Ökostrom wechseln! Der Wechsel zu Ökostrom ist ganz einfach und kostet auch nicht viel Zeit. Du musst Deinem neuen Stromanbieter nur die Stromzählernummer und den Zählerstand mitteilen - um die Abmeldung von Deinem alten Anbieter kümmert sich Dein Ökostromanbieter! Viele VerbraucherInnen stellen sich die Frage, zu welchem Stromanbieter sie wechseln sollen und was sie beachten müssen, um keine Ökostrom-Mogelpackung zu kaufen. Wenn man zu einem unabhängigen Ökostromanbieter wechselt, kann man nichts falsch machen. So empfiehlt das aus 22 Umweltverbänden bestehende Bündnis „Atomausstieg-selber-machen“ folgende Anbieter: Elektrizitätswerke Schönau GmbH Naturstrom AG Greenpeace Energy e.G. Lichtblick AG Diese reinen Ökostromanbieter gibt es teilweise seit über 10 Jahren. Sie zeichnen sich alle durch sehr guten Service und große Transparenz aus und sind bundesweit verfügbar. Sie betreiben keine Atom- oder Kohlekraftwerke und besitzen auch keinerlei Beteiligungen an solchen. Außerdem möchten wir MannStrom von MannEnergie empfehlen. Dieses Unternehmen stammt aus dem Westerwald und ist ebenfalls ein unabhängiger reiner Ökostromanbieter.

Anti Atom Freiburg.de
http://www.antiatomfreiburg.de/

Jeden Montag gibt es einen Montags-Atom-Protest durch Freiburg. Start am Bertholdsbrunnen um 18 Uhr. Bringt eure AntiAtomFlaggen mit! Aufgrund der Aktionen auf den Rheinbrücken findet am Ostermontag (25.04.) keine Demo in Freiburg statt!
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Jeden Dienstag, 19:00 Uhr: Treffen der Anti-Atom-Gruppe Freiburg im BUND-Büro, Wilhelmstraße 24a. Neue Mitstreiter_innen gerne willkommen, es gibt viel zu tun!
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Mai 2011
22. Mai (Sonntag) „Menschenstrom gegen Atom“ im Kanton Aargau (Schweiz) in der Region AKW Beznau - Paul Scherrer Institut (PSI) - Zwischenlager (ZWILAG), eine Busorganisation durch den BUND ist geplant. Info: www.menschenstrom.ch

BUND Terminkalender Mai 2011
6. Mai | Colmar: Hungerstreik gegen Fessenheim wo: Infos: hier 6. Mai | Freiburg: Waldsterben und Umweltbewußtsein wo: Freiburg Freitag, 06. Mai, 19.30 Uhr im WaldHaus Freiburg Prof. Reinhard Hüttl (Deutsches GeoForschungsZentrum Potsdam), Prof. Joachim Radkau (Umwelthistoriker Uni Bielefeld) & Prof. Hubert Weiger (Bundesvorsitzender des BUND) Podiumsdiskussion: Die Angst vorm toten Baum Wie hat das Waldsterben unser Umweltbewußtsein geprägt? Gesprächsleitung: Karsten Umlauf (SWR) Waldhaus Freiburg und Institut für Forstökonomie in Zusammenarbeit mit dem Studium generale und dem Städtischen Forstamt Freiburg 8. Mai | Bad Bellingen-Schliengen: Exkursion - Naturschutzprojekt - Biotoppflege wo: Kirche Niedereggenen Führung: Mitglieder der örtlichen BUND-Gruppe Termin: Sonntag, 8. Mai 2011, 11:00 Uhr Dauer: ca. 4 Stunden; Rucksackverpflegung mit Bahn & Fahrrad nach Schliengen, FR-Hbf 10:15 Uhr Für PKW-Fahrgemeinschaften Treffpunkt 10:15 Uhr P+R-Platz Autobahnausfahrt Bad Krozingen Veranstalter: BUND-Regionalverband gemeinsam mit BUND Bad Bellingen-Schliengen Trockenrasen, Trockenmauern, Streuobstwiesen Die BUND-Ortsgruppe Bad Bellingen-Schliengen betreut seit vielen Jahren zahlreiche Naturschutzprojekte. Auf insgesamt 14 Flächen erfolgen Pflegemaßnahmen. Dazu gehören Streuobstwiesen, geschützte Magerrasen und Nasswiesen. Es gibt betreute Nistplätze und ein Apfelsaftprojekt. Bei einer gemeinsamen Wanderung im Eggener Tal werden uns verschiedene Projekte vorgestellt und vielfältige Anregungen für die praktische Naturschutzarbeit gegeben. Das vollständige Programm des regionalen BUND finden Sie hier: Regionalverband Südlicher Oberrhein 8. Mai | Freiburg Mooswald: birds & breakfast wo: Mooswald und Ökostation Am Sonntag, 8.Mai von 6:00 bis 8:30 Uhr bietet die Ökostation Freiburg(Falkenbergerstr. 21 b) eine Vogelstimmenwanderung am Flückiger See mit dem Ornithologen Carsten Brinckmeier und Ralf Hufnagel an. Anschließend gibt es ein gemeinsames Frühstück in der Ökostation. Der Teilnehmerbeitrag ist incl. Frühstück 10,-. Anmeldung unter 0761 - 892333 oder www.oekostation.de 9. Mai | Südbaden: Anti-Atom-Montagsaktionen wo: Endingen, Weisweil, Gundelfingen, Freiburg, Emmendingen, Müllheim und Breisach in Emmendingen, Marktplatz um 18 Uhr Dr. Johannes Fechner, SPD-Kreisvorsitzender, Emmendingen in Endingen, Marktplatz um 18 Uhr in Weisweil Rathaus um 18 Uhr in Gundelfingen von 18:00-18:30 Uhr vor dem Rathaus Mahnwache in Freiburg ab 18 Uhr vom Bertoldsbrunnen aus Redner: Klaus Schramm, Journalist in Breisach von 18:00-19:00 Uhr auf dem Neutorplatz Mahnwache, von der SPD und der Umweltliste in Breisach organisiert in Müllheim in der Werderstraße vor der Sparkasse von 18.00-18.30 Uhr Georg Hoffmann wird den Verein und das Vorhaben Bürgerwindrad auf dem Blauen vorstellen Aufkleber, Buttons, Transparente, Fahnen und Plakate gibt's hier 13. Mai | Freiburg: Jugendbegleiter Natur und Umwelt, Modul II: Pädagogik wo: Ökostation Freiburg, Falkenbergerstr. 21 b Veranstalter: BUND-Ökostation in Kooperation mit dem BUND-Landesverband Ort: Ökostation FR-Seepark, Falkenbergerstraße 21b Informationen und Anmeldung unter: www.oekostation.de Termine: Modul I: Schule und Umfeld Freitag 15. April 2011 17-20 Uhr und Samstag 16. April 2011 9-17 Uhr Modul II: Pädagogik Freitag 13. Mai 2011 17-20 Uhr und Samstag 14. Mai 2011 9-17 Uhr Modul III: Naturschutzpraxis und Exkursion Freitag 1. Juli 2011 17-20 uhr, Samstag 2. Juli 2011 9-17 Uhr und Sonntag 3. Juli 2011 10-17 Uhr Qualifizierungsworkshop Im Rahmen des Jugendbegleiter-Programms können Natur- und Umweltthemen als regelmäßige Mittags- oder Nachmittagsangebote an vielen Modellschulen angeboten werden. Hierzu bietet die Ökostation Freiburg kostenlos Qualifizierungsworkshops für Interessierte an, um eine gute fachliche Praxis der SchülerInnen-Betreuung zu gewährleisten. Die insgesamt ca. 40 Zeitstunden umfassende Weiterbildung gliedert sich in 3 Module. Für jedes absolvierte Modul wird ein Zertifikat durch die Landesakademie für Jugendbildung ausgestellt. 14. Mai | Bahlingen / Kaiserstuhlwanderung wo: Bhf Bahlingen Führung: Mitglieder der örtlichen BUND-Gruppe Termin: Samstag, 14. Mai 2011, 13:00 Uhr Veranstalter: BUND-Regionalverband & BUND Bahlingen Anmeldung für Weinprobe erforderlich: Ellen Koppitsch, 0178/7529024, ellen.koppitschbund.net oder Frank Baum, 07633/6576, fr.baumgmx.de Kosten für die Weinprobe ca. 10 € Das Wihltal - ein verborgener Naturgarten Das Wihltal südlich von Bahlingen ist ein Geheimtipp für Naturfreunde: Hier hat sich mit einem Mosaik aus Reben, Streuobstwiesen, Feldgärten, Wiesen und Weideflächen eine ungewöhnlich vielfältige Landschaft erhalten. Mit etwas Glück lassen sich Wiedehopf, Steinkauz und andere Besonderheiten beobachten. Die BUND-Gruppe Bahlingen besitzt Flächen im Wihltal, die von Mitgliedern betreut und gepflegt werden. Im Anschluss an die Wanderung treffen wir Hans-Peter Trautwein, der in Bahlingen ein Demeter-Weingut betreibt. Er wird uns im Rahmen einer Weinprobe seine Weine vorstellen. Zur Wanderung könnt ihr euch alle spontan entscheiden, wenn ihr wollt, aber zur Weinprobe ist eine Anmeldung erforderlich! Das vollständige Programm des regionalen BUND finden Sie hier: Regionalverband Südlicher Oberrhein 14. Mai | Tuniberg - Naturkundliche Wanderung wo: Bahnhofsvorplatz Gottenheim, Infotafel Führung: Dr. J. W. Bammert, Gottenheim Termin: Samstag, 14. Mai 2011 Veranstalter: BUND Gottenheim gemeinsam mit der Gruppe "Naturschutz in Gottenheim" Prägende Landschaftselemente der Tuniberglandschaft, ihre Pflanzen und Pflanzengesellschaften, Ressourcen für die Tierwelt, naturschützerische Gesichtspunkte im Zusammenhang mit dem Weinbau werden behandelt. Treffpunkt vormittags: 8:45 Uhr, Bahnhofsvorplatz Gottenheim, Infotafel "Burgunderpfad"; Dauer ca. 3 Stunden; Mittagspause zur freien Verfügung oder gemeinsamer Imbiss- Anmeldung bis zum 9.5.2011 telefonisch oder schriftlich bei Dr. Bammert, Bergstraße 2, 79288 Gottenheim, Tel. 07665/5614 Treffpunkt nachmittags: 14 Uhr, Rathaus Gottenheim; Ende ca. 17 Uhr in Gottenheim Weitere Informationen bei Dr. Bammert oder unter www.gottenheim.de. Das vollständige Programm des regionalen BUND finden Sie hier: Regionalverband Südlicher Oberrhein 16. Mai | Südbaden: Anti-Atom-Montagsaktionen wo: Endingen, Weisweil, Emmendingen, Gundelfingen, Breisach, Müllheim und Freiburg in Emmendingen, Marktplatz um 18 Uhr Dr. Dieter Wörner, Energiepolitischer Sprecher des SPD-Ortsvereins Emmendingen in Endingen, Marktplatz um 18 Uhr in Weisweil Rathaus um 18 Uhr in Gundelfingen von 18:00-18:30 Uhr vor dem Rathaus Mahnwache in Freiburg ab 18 Uhr vom Bertoldsbrunnen aus in Breisach von 18:00-19:00 Uhr auf dem Neutorplatz Mahnwache, von der SPD und der Umweltliste in Breisach organisiert in Müllheim in der Werderstraße vor der Sparkasse von 18.00-18.30 Uhr Aufkleber, Buttons, Transparente, Fahnen und Plakate gibt's hier 22. Mai | Beznau - Schweiz: Menschenstrom gegen Atom wo: im Großkundgebung und Demo beim Uralt-AKW Beznau: Axpo, Alpiq und die BKW haben aus Fukushima nichts gelernt. Wir finden: Es reicht! Atomstrom ist dreckig, teuer, gefährlich und kein "Klimaretter". Treffpunkte sind: # Sportliche Route (ca. 10 km bis zum Kundgebungsplatz) am Vormittag am Bahnhof Siggenthal-Würenlingen # Familien-Route (ca. 3 km bis zum Kundgebungsplatz) am späteren Vormittag am Bahnhof Döttingen Am Kundgebungsort ist ein Rahmenprogramm mit RednerInnen, Musik, Imbiss, Kinderprogramm und anderen Aktivitäten vorgesehen. Es fahren Busse ab Freiburg zum Bahnhof Döttingen. Abfahrt Freiburg-Konzerthaus ca. 9.30 Uhr - Ankunft am Bahnhof Döttingen ca. 11 Uhr Rückfahrt ab Bahnhof Döttingen ( oder am 3 km entfernten Kundgebungsplatz ) ca. 16.30 Uhr Ankunft in Freiburg ca. 18 Uhr. Die Reisedaten können sich noch geringfügig verändern. Kosten: ca. € 11,-- pro Person. Anmeldung und Infos ab sofort bei Greenpeace Freiburg unter: infogreenpeace-freiburg.de Bringen Sie Ihr eigenes Picknick und genügend zu trinken mit! Infos: www.menschenstrom.ch hier geht's zum Flyer kritisches Beznau-Info BUND-Aufruf Demobanner, Transparente, Fahnen, Anstecker & Aufkleber gibt´s hier 22. Mai | Bollschweil: Reben, Wald und Kalk im Hexental wo: 14:00 Uhr, Bollschweil, Kirche Eine Wanderung in und um Bollschweil Das Dorf Bollschweil hat bedeutende Steinzeitfunde, ein bemerkenswertes Schloss, den Hohbannstein im Wald und das Kuckucksbad als einst beliebtes „Bauernbad“. Seiner Lage auf der "Schwarzwaldrandverwerfung" verdankt es im westlichen Bereich den Kalk, was eine reichhaltige Pflanzenwelt zur Folge hat. Der Kalk bildet schließlich auch seit bald 100 Jahren die Grundlage für das Kalkwerk, dessen Erweiterungspläne am Urberg kontrovers diskutiert werden. All diese Punkte sollen auf der Wanderung gezeigt, erläutert und diskutiert werden. Führung: Dr. Winfried Bücking (Sölden) Dr. Frank Baum (Staufen) Dauer etwa 4 Std.; Rucksackverpflegung, festes Schuhwerk, Regenschutz! 27. Mai | Freiburg: Fledermausexkursion - die fliegenden Jäger der Nacht wo: Parkplatz Kleiner Opfinger See Vortrag und Exkursion Die wenigsten kennen sie, vielen sind sie unheimlich, die Fledermäuse. Graf Dracula lässt grüßen. Doch sind es faszinierende Geschöpfe der Nacht. In einem Vortrag erfahren Sie viel Wissenswertes und manch Seltsames über unsere einheimischen Fledermäuse. Im zweiten Teil begeben wir uns auf eine nächtliche Spurensuche. Mit Fledermausdetektor und Nachtsichtgerät wollen wir uns Einblick verschaffen in das heimliche Treiben. Referent: Edmund Hensle (Vorsitzender der AG Fledermausschutz Baden-Württemberg) Mittwoch, 16. Februar 2011 (Vortragsabend) 20:00 Uhr, Ort: Schallstadt, Saal des kath. Gemeindezentrums St. Blasius Freitag, 27. Mai 2011 (Exkursion) Treffpunkt: 21:00 Uhr, Parkplatz Kleiner Opfinger See (Mooswald westl. der Autobahn, Straße nach Opfingen) 28. Mai | Freiburg: Atom-Großkundgebung wo: * Im Juni 2011 werden die Weichen gestellt: Bundesweit läuft das AKW-Moratorium ab und die Entscheidung über die Gefahrzeitverlängerung der deutschen AKW wird getroffen. * Im Juni soll aber auch in Frankreich die Entscheidung über die Gefahrzeitverlängerung für das altersschwache AKW-Fessenheim getroffen werden. Bundesweit wird es Kundgebungen & Demos in ca. 20 Städten für die Abschaltung der deutschen AKW´s geben. Auch in Freiburg soll eine Großkundgebung stattfinden. In Freiburg wird aber auch die mögliche Gefahrzeitverlängerung von Fessenheim ein wichtiges Thema der Kundgebung sein. Der genaue Ort und die Uhrzeit (evtl. Stühlinger Kirchplatz und 13 Uhr) stehen noch nicht fest. Merkt Euch aber auf jeden Fall den Termin vor Für eine solche Veranstaltung braucht es auch viele, viele HelferInnen... 28. Mai | Freiburg: Atom-Großkundgebung wo: * Im Juni 2011 werden die Weichen gestellt: Bundesweit läuft das AKW-Moratorium ab und die Entscheidung über die Gefahrzeitverlängerung der deutschen AKW wird getroffen. * Im Juni soll aber auch in Frankreich die Entscheidung über die Gefahrzeitverlängerung für das altersschwache AKW-Fessenheim getroffen werden. Bundesweit wird es Kundgebungen & Demos in ca. 20 Städten für die Abschaltung der deutschen AKW´s geben. Auch in Freiburg soll eine Großkundgebung stattfinden. In Freiburg wird aber auch die mögliche Gefahrzeitverlängerung von Fessenheim ein wichtiges Thema der Kundgebung sein. Der genaue Ort und die Uhrzeit (evtl. Stühlinger Kirchplatz und 13 Uhr) stehen noch nicht fest. Merkt Euch aber auf jeden Fall den Termin vor

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Grüne, Atomausstieg, Austria
Grüne, Grüner Anti-Atom-Protest im EU-Parlament, Austria

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Agence France Presse, AFP, Paris, France
Anti Nucleaire Manifestation en Allemagne, France
Anti Nucleaire Manifestation en Allemagne, France
Anti Nucleaire Manifestation, El escarabajo verde - Alerta atómica - documental, Spain
Anti Nucleaire Manifestation, Manifestation anti-nucléaire à la frontière, France
Anti Nucleaire Manifestation, Marche pour la transparence sur le nucléaire 30 avril 2011 www.sortirdunucleaire75.org, France
Anti Nucleaire, World Or None? Anti Nuclear Documentary 1945, France
Anti Nucleaire, Veillée anti-nucléaire au Trocadéro, Paris 13 mars 2011, France
Anti Nucleaire Manifestation, Marche du 30 Avril 2011 Paris, France
Anti Nucleaire, Collectif 20ème Sortir du nucléaire : C'est possible ! Facebook, France
Anti Nucleaire, Marche pour la transparence sur le nucléaire, Facebook, France
Anti Nucleaire, Marche pour la transparence sur le nucléaire Paris le samedi 30 avri, France
Anti Nucleaire Manifestation, États généraux du nucléaire, Samedi 21 mai à La Belleviloise, France
Anti Nucleaire Manifestation, France
Anti Nucleaire Manifestation, Halte au nucléaire !.flv Avec Jacques Gaillot, à Paris, le 20 mars 2011, France
Anti Nucleaire, Nonaumissilem51.org, France
Anti Nucleaire, Les anti-nucléaires se mobilisent en France, Paris, Tour Eiffel, France
Ils soutiennent la campagne contre le missile M51 Le Manifeste des Désobéissants http://www.desobeir.net ICAN France : Campagne internationale pour l'abolition de l'arme nucléaire http://www.ICANfrance.org Non à la guerre, Non à l'OTAN http://www.otan-non.org Journée Internationale de la Paix http://www.21septembre.org Les Amis de la Terre http://www.amisdelaterre.org Agir contre la guerre http://agircontrelaguerre.free.fr Internationale des résistant(e)s à la guerre http://www.wri-irg.org Bombe-Spotting http://www.bomspotting.be Tchernoblaye http://tchernoblaye.free.fr Mouvement International de la Réconciliation http://www.mirfrance.org Agir ici http://www.agirici.org Cyber @cteurs http://www.cyberacteurs.org Le MRAP http://www.mrap.asso.fr Sos Planète http://www.terresacree.org http://www.terresacree.org/M51.htm Faucheurs volontaires http://www.monde-solidaire.org/spip/ Les Verts http://www.lesverts.fr Mouvement Ecologiste Indépendant http://www.mei-fr.org La LCR http://www.lcr-rouge.org Le PCF http://www.pcf.fr Colibri 33 http://www.colibri33.org Comité Palestine 33 http://palestine33.free.fr Fédération anarchiste http://www.federation-anarchiste.org Confédération nationale du travail http://www.cnt-f.org Contrevents http://www.contrevents.com Trident Ploughshares http://www.tridentploughshares.org Faslane 365 http://www.faslane365.org Sites pacifistes ou anti nucléaires G@zette Nucléaire http://resosol.org/Gazette/ Collectif Otan - Afghanistan http://www.otan-afghanistan.org Maison de vigilance http://www.maisondevigilance.com Non à la guerre http://www.nonalaguerre.com Coalition contre la guerre http://www.gssa.ch/antiguerre Non violence XXI http://www.nonviolence21.com Non violence actualité http://www.nonviolence-actualite.org Force non-violente de paix http://www.nonviolentpeaceforce.org/french/welcome.asp La désobéissance civile http://www.desobeissancecivile.org Stop EPR http://www.stop-epr.org Stop ITER http://www.stop-iter.org Contre l'enfouissement des déchets radioactifs http://www.burestop.org Bure Zone Libre http://burezonelibre.free.fr Action des Citoyens pour le Désarmement Nucléaire http://www.acdn.net L'insécurité nucléaire http://tchernobyl.en.france.free.fr Nucléaire Non Merci http://www.nucleaire-nonmerci.net Agir pour l'environnement : Campagne EPR http://agirpourlenvironnement.org/campagnes/c18.htm Sondage : le nucléaire en question http://agirpourlenvironnement.org/campagnes/c18sondage.htm Avigolfe http://www.avigolfe.com Téléshopping : achetez votre kalashnikov en direct http://www.oxfamfrance.org/...AK47.htm Armes : un commerce qui tue http://fra.controlarms.org/pages/index-fra Réseau d’Alerte et d’Intervention pour les Droits de l’Homme http://www.raidh.org Antoine Citoyen - Que se passerait-il en cas d'accident nucléaire ? http://blog.myspace.com/antoinecitoyen Pétition "1 million d'européens contre le nucléaire" http://www.million-against-nuclear.net/index_fr.php Quelques sites écologistes Le loup derrière la porte http://www.wolfatthedoor.org.uk/francais Oleocene : se préparer au pic pétrolier http://www.oleocene.org Calculez votre empreinte écologique http://www.wwf.fr/empreinte_ecologique/ L'Alliance pour la Planète http://www.lalliance.fr Greenpeace http://www.greenpeace.fr Ecologie sans frontière http://www.ecologiesansfrontiere.org Réseau Action Climat http://www.rac-f.org Anti 4x4 http://www.anti4x4.net Manicore http://www.manicore.com/documentation/ Pour la planète, agissons http://peaceandlover.over-blog.net Stop le tout plastok http://www.stoplastok.org Mouvement pour le droit et le respect des générations futures http://www.mdrgf.org Pesticides non merci http://www.pesticides-non-merci.com Détectives OGM http://www.greenpeace.org/france/detectivesOGM Pétition "Libérons les semences" http://www.univers-nature.com/signez/?code=cat Contre l'extraction du sable marin et la destruction du littoral http://peupledesdunes.blog.com Toxic corp : spot contre le lobby du tabac http://www.youtube.com/watch?v=Zj8cePOls3Y D'autres sites militants à visiter Ré-Actions Citoyennes http://www.re-actionscitoyennes.fr Résistance à l'Agression Publicitaire http://www.antipub.org Casseurs de pub http://www.casseursdepub.org Brigade Anti Pub http://www.bap.propagande.org Les déboulonneurs http://www.deboulonneurs.org Paysages de France http://www.paysagesdefrance.org Décroissance Info http://www.decroissance.info La Décroissance, le journal de la joie de vivre http://www.ladecroissance.net L'I.E.E.S.D.S http://www.decroissance.org Collectif contre le fichage ADN http://refusadn.free.fr L'église de la Très Sainte Consommation http://www.consomme.org Brigade Activiste des Clowns http://www.brigadeclowns.org Big Brother Awards http://bigbrotherawards.eu.org Riche ? 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Stop EPR www.stop-epr.org/ Stop ITER, Un projet de réacteur à fusion nucléaire coûteux, dangereux et inutile www.stop-iter.org/ Fermons-fessenheim.org/ www.fermons-fessenheim.org/ Dont-nuke-the-climate.org/ www.dont-nuke-the-climate.org/ Réunions-débats initiées par le Réseau Sortir du nucléaire reunionsdebats.sortirdunucleaire.org/ CIELE, centre d'information sur l"énergie et l'environnement, Alternatives au nucléaire
CLER, Comité de Liaison Energies Renouvelables, Alternatives au nucléaire
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